.. sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins, BLUBB.

Das war es!? 

Kaum geht es zur Sache wird auch schon abgespritzt. Oft ist schon 1-2 Minuten nach dem Eindringen Schluss. 

Wie die Sex-Forscher Masters und Johnson schon in den 60er Jahren feststellten, braucht ein Mann durchschnittlich nicht länger als zwei Minuten, um zum Höhepunkt zu kommen - und das gilt noch heute

Zu diesem Ergebnis gelangten die Experten, nachdem sie den Sex von mehr als 1.000 Männern überprüften.

Es spielt übrigens keine Rolle, ob der Mann sich selbst befriedigt oder aber Sex mit einer anderen Person hat. Das Ergebnis ist immer das gleiche.

Eine Grundsatzfrage sollte zuerst geklärt werden: Was ist zu früh, was normal, was zu spät? 

Die Durchschnittszeit bis zur Ejakulation zu messen ist keine einfache Sache.

Umfragen sind nicht verlässlich. Zum einen weil Menschen lügen – „es ist sozial erstrebenswert zu sagen, dass man bis lange in die Nacht durchhält“. Zum anderen weil die meisten es einfach nicht wissen – beim Sex hat man gewöhnlich nicht die Nachttischuhr im Blick.

Forscher haben bei etwa 500 Paare vier Wochen lang jeden Geschlechtsakt messen lassen – vom Eindringen in die Scheide bis zum Samenerguss. Per Stoppuhr. Auf die Sekunde genau.

Die Teilnehmer mussten Start drücken, wenn sie mit dem Penis eindrangen, und Stopp, wenn sie ejakulierten. Zwei Minuten sind ganz normal!

Es gab große individuelle Schwankungen. So ließ sich ein offenbar besonders leidenschaftliches Paar bis zum Höhepunkt im Schnitt ganze 44 Minuten Zeit. Ein anderes war schon nach 33 Sekunden fertig.

PS: Eine Stoppuhr ermittelte bei mir z. B. sagenhafte 20 Sekunden! .. aber auch 6 Minuten!